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Äolische Inseln

 

Lehrausflug zu den Äolischen Inseln

Die  4 AN und 3 AN sind am 24. April in Brixen gestartet. Das erste Ziel war Neapel. Nach ca. 6h Zugfahrt kamen wir in Napoli an, stiegen in einen Bus und fuhren zum Vesuv. Dort marschierten wir alle hinauf und oben angekommen hatten wir eine kurze Führung. Nachher konnte sich dann noch jeder umschauen um Napoli und seine Umgebung zu betrachten. Man konnte auch sehr gut erkennen was der Vesuv für einen Schaden verursachen würde, wenn er jetzt ausbrechen würde.

Anschließend fuhren wir nach Pompeji und bekamen dort eine sehr interessante Führung. Wir haben die Gipsabdrücke von Menschen gesehen, alte Gebrauchsgegenstände und Schmuck und noch sehr gut erhaltene Häuser.

Als wir nach dem Abendessen am Bahnhof ankamen – der Busfahrer hatte uns eine Stunde zu früh hingebracht, weil sein Dienst endete - erfuhren wir, dass unser Zug 70 min Verspätung hatte.
Am Morgen darauf in Milazzo angekommen, fuhren wir mit der Fähre auf die Insel Vulcano. Dort wurde dann am frühen Nachmittag der Vulcano bestiegen. Oben angekommen durchquerten wir Schwefelfelder, die übel riechenden Gase haben scheinbar nur den Lehrern nichts ausgemacht …. Außerdem waren manche sehr heiß. Sogar so heiß, dass einem Mitschüler die Schuhsohlen geschmolzen sind.
Am nächsten Morgen ging es mit der Fähre weiter nach Lipari. Dort blieben wir ein paar Stunden, konnten die Stadt besichtigen und anschließend ging es mit der Fähre wieder weiter zu der Insel Stromboli. Dort angekommen ging es gleich weiter hinauf auf den Vulkan Stromboli.
Den “Gipfel” auf über 900 m Meereshöhe erreichten wir nach ca. 4h. Oben angekommen konnten wir die Eruptionen beobachten und der gewaltigen Geräuschkulisse des Vulkans lauschen.

Nach ca. einer halben Stunde wateten wir hinunter durch tiefen Sand in fast völliger Finsternis (fast jeder hatte aber Stirnlampen). Nach ca. 2h Staub einatmen kamen wir alle völlig erschöpft am Fuße des Vulkans an. Als dann gegen 01.00 Uhr die halbe Klasse der 4AN und der 3AN auf dem Dach des Hotels war, hatten wir sogar noch das Glück einen lauten und sehr mächtigen Ausbruch des Vulkans miterleben zu dürfen.
Am nächsten Morgen hatten die Schüler dann Freizeit bis 16.00 Uhr und konnten die ganze Insel erkunden. Mit der Fähre ging es zurück nach Milazzo zum Zug (nur 30 Minuten Verspätung!). Am nächsten Morgen kamen wir in Rom an, konnten kurz am Bahnhof frühstücken und sind dann mit der Freccia zurück nach Südtirol gefahren.

Fazit: Trotz Pech und Pannen ein gelungener Ausflug!

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